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Rektorgespräch 27.10.2008


Anwesende Rektorat:
Herr Prof. Dr. rer. nat. Meisel (Rektor), Herr Prof. Dr. -Ing. Stöckner (Prorektor), Frau Schweitzer (Kanzlerin), Herr Christ (Zentrale Verwaltung)

Anwesende AStA: Martin Schade (MMT), Martin Dührkop (IWI), Fabian Duffner (EIT), Janine Zimmermann (IWI), Michael Klein (IWI), Philipp Heyer (MMT), Frank Müller (ST), Tobias Deißler (MMT), Tobias Moosherr (IWI), Christian Böpple (MMT), Michael Wallburg (MMT), Heiko Belz (MMT)

 

Protokollantin:  Tanja Diessl-Lehning

Sitzungsbeginn: 17.15 Uhr

 

TOP 1. Baumaßnahmen an der Hochschule           

1.1. B-Bau

·         Herr Prof. Stöckner berichtet über den aktuellen Stand des Umbaus.

·         Die PCB-Sanierung wurde abgeschlossen, jedoch wurden danach Löcher nicht ordnungsgemäß verschlossen wodurch die hohe Staubbelastung bei der weiteren Sanierung zustande kam.

·         Dieser Umstand, der zu Klagen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Studierenden führte, wurde mit dem Bauamt erörtert. Die staubverursachenden  Abbrucharbeiten an der Treppe werden in etwa zwei Wochen beendet sein.

·         Weiter berichtet Herr Prof. Stöckner, dass es bei den Arbeiten zu Verzögerungen kommen wird, auf die das Rektorat aber keinen Einfluss habe.

·         Der erste Bauabschnitt wird in etwa zwei Semestern fertig sein, die Gesamtbauzeit soll noch etwa vier Semester betragen.


1.2. P-Bau

·         Die Renovierung des P-Baus wird die letzte große Sanierungsmaßnahme darstellen und soll erst nach Fertigstellung aller anderen Baustellen durchgeführt werden.


1.3. Neubau von Hörsaal- und Laborgebäude

·         Herr Prof. Meisel gibt Auskunft über die Planung des Neubaus.

·         Es gibt eine mündliche Zusage des Ministeriums zur Flächenfreigabe.
Eine feste Zusage gibt es wahrscheinlich zum Ende des Jahres.

·         Die Finanzierung wird unkonventionell über Sponsoren und Investoren erfolgen, die ein Gebäude in umweltfreundlicher Bauweise erstellen wollen. Die Bauzeit wird so etwa nur 3-4 Jahre betragen.

·         Das Rektorat ist sich des Fehlbedarfs an Räumlichkeiten sehr wohl bewusst, sein erstes Ziel ist jedoch soviel wie möglich vom Lehrbetrieb auf dem Campus zu behalten.

·         Herr Prof. Meisel sieht für die nächsten drei Jahre folgende Möglichkeiten: Räume im Umfeld anzumieten und/oder Hörsäle in Containerbauweise hinter dem B-Gebäude aufstellen zu lassen.

·         Die Räumlichkeiten in der Daimlerstr. sollen auf jeden Fall erhalten bleiben und hauptsächlich zu Forschungszwecken genutzt werden, jedoch werden noch mindestens zwei Jahre auch Studierende dort untergebracht sein. Immerhin ist die dortige Internetanbindung jetzt perfekt und auch Zugangszeiten und materielle Ausstattung sollen noch weiter verbessert werden.

·         Den Neubau betreffend bemerkt Herr Prof. Meisel noch, dass dabei der Landschaftsplan der Stadt beachtet werden muss und die maximale Bauhöhe, die der restlichen Gebäude nicht übersteigen wird. d.h. nicht mehr als fünf Stockwerke.


1.4. Bibliothek

·         Die Umstellung der Bibliothek befindet sich in der Endphase, bis 01.01.09 soll soweit alles fertig sein für den Start mit 5.000 Büchern (Anfangsbestand), vornehmlich Grundlagenliteratur.

·         Zunächst ist eine Kapazität für 20.000 Bücher vorhanden.

·         Auch ein Bücherbus soll eingerichtet werden, so dass Bücher in der Universitätsbibliothek (UB) bestellt, diese 3 x täglich transportiert und hier abgeholt werden können. Herr Prof. Meisel lässt der UB bei der Planung freie Hand aufgrund seiner äußerst positiven Erfahrungen und dem großen Engagement der UB bisher.

·         Momentan wird in den elektronischen Ausbau und den Bücherbestand investiert, wozu die Mittel verdoppelt wurden.

·         Die ca. 12.000 „aktiven“ Bücher aus der PH-Bibliothek werden teilweise behalten, der Rest wird für die Fakultäten freigegeben oder, bei PCB-Belastung, auch entsorgt.

·         Abschließend stellt Herr Prof. Meisel fest, dass die Weichen für die Nutzung des vollständigen UB-Service gestellt sind und er dankbar für die starke Unterstützung ist.

·         Herr Deißler merkt an, dass sich alle Studierenden sehr freuen und ihre Gebühren dafür gern verwendet sehen.


1.5. A-Gebäude

·         Ob der Umbau in Gesamtheit oder in verschiedenen Teilsanierungsschritten erfolgen wird, steht noch nicht fest.

·         Es werden Zwischenlösungsmodelle diskutiert.

·         Die ehemalige Küche wird zu Bibliotheksräumen umgebaut, die Cafeteria, die Aula, die Konferenzräume, das Foyer und die Räume des AStA sollen erhalten bleiben.

·         Der Umbau befindet sich noch am Beginn der Planung.

·         Die geplanten Öffnungszeiten der Bibliothek sind von 6.00 - 00.00 Uhr. Von 8.00 – 16.00Uhr wird Bibliothekspersonal, ansonsten Aufsichtspersonal anwesend sein.

·         Herr Schade merkt an, dass bei einem Türenumbau der zentralen A-Bau-Eingänge weiterhin die Möglichkeit bestehen muss diese bei Veranstaltungen, aus Sicherheitsgründen, weit öffnen zu können.

·         Herr Prof. Meisel entgegnet, dass dem Rektorat noch kein Plan zum Umbau vorliege. Das Rektorat würde dies aber bei der Planung des Nutzungsprofils berücksichtigen.

·         Herr Heyer äußert den Wunsch, dass der AStA darüber informiert und ins Gespräch miteinbezogen werden möchte, da auch Wünsche nach größeren Lagerkapazitäten für den AStA vorhanden sind.

·         Herr Böpple übermittelt außerdem den Wunsch einiger Fachschaften nach einer Klimatisierung der Arbeitsplätze, da die Hitze dort im Sommer unerträglich sei.

·         Herr Klein schlägt vor, dass eingeschränkte Lernplatzangebot entweder durch eine Containerlösung oder durch Plätze im Foyer zu kompensieren.

·         Der Vorschlag Containerlösung findet nicht Herrn Meisels Zustimmung, da es sich nur um eine relativ kurze Phase handeln soll.

·         Zur weiteren Erörterung bietet Herr Prof. Stöckner Herrn Heyer an, sich in drei Wochen noch einmal zu treffen.

·         Rektorat und AStA kommen überein beim Eintritt in die Planungsphase zu Beginn des Sommersemesters einen Extra-Termin anzuberaumen.


1.6. Career Lounge

·         Herr Prof. Stöckner teilt mit, dass die Abteilung TI für den Abbau der Career Lounge bei Festen zuständig sei.


1.7.  “Unser Campus soll schöner werden“

·         Herr Prof. Stöckner berichtet, dass die Angelegenheit nicht weiter verfolgt wurde. Es wird lediglich mehr gemäht werden.

·         Es wird vorgeschlagen, Bauingenieure zwecks Gestaltung von Sitzinseln und Architekten zur Überarbeitung des Campus in einem Projekt anzusprechen.

·         Fazit von Herrn Prof. Meisel: Es ist nicht viel passiert.


1.8. Barrierefreiheit bei R- und P-Bau

·         Die Barrierefreiheit der beiden Gebäude betreffend ist noch keine Lösung in Sicht.

·         Herr Prof. Meisel reklamiert den Zustand regelmäßig.

·         Evt. wird es am R-Bau eine Rampe geben.

·         Herr Prof. Stöckner möchte Herrn Schilling, den Leiter des Bauamtes erneut darauf ansprechen.


1.9. Getränkeautomaten

·         Herr Prof. Meisel erklärt die Aufstellung von Getränkeautomaten in Fachschaftsräumen wäre problemlos zu bewältigen. Fachschaften können sich bei Herrn Stöckner melden.

·         In den Fluren käme es zu einem erhöhten Aufwand wegen des Brandschutzes. Es wird nur gestattet mit gewissen Bauten um den Automaten herum.


1.10. Schließfächer

·         Die Abteilung TI ist Ansprechpartner.

·         Aktuell sind 37 Fächer vermietet.

·         Sie sollten semesterweise vermietet werden und nicht für ein volles Jahr.

·         Die Studierenden sind unzufrieden, da sie bei der Firma Kaution und Nutzungsgebühr bezahlen müssen.

·         Es wird vorgeschlagen einen Teil der Gebühren oder die Kaution aus Studiengebühren zu bezahlen, doch der Vorschlag findet keine allgemeine Zustimmung.

·         Herr Prof. Meisel erklärt sich bereit wegen der Kaution noch einmal mit der Firma zu sprechen, ob sie wirklich notwendig oder in dieser Höhe (15 €) gerechtfertigt ist.

·         Frau Schweitzer gibt zu bedenken, dass eine Kaution aufgrund von evt. Schäden oder notwendigen Reinigungskosten durchaus sinnvoll sein könnte.


TOP 2. Studiengebühren

2.1. AK Studiengebühren

·         Der dieses Semester gegründete Arbeitskreis (AK) Studiengebühren wurde vorgestellt. Mitglieder sind Herr Martin Dührkop und Herr Tobias Deißler.

·         Am 28.10. soll das erste Gespräch zw. dem AK und Frau Schweitzer stattfinden.

·         Herr Deißler trägt die Themen für das Gespräch vor, die im weiteren Verlauf z.T. diskutiert werden.


2.2. ProStudium

·         Frau Schweitzer sieht die Entwicklung von ProStudium sehr positiv und erkundigt sich nach der Ansicht der Studierenden.

·         Herr Prof. Meisel bemerkt, dass die Handhabe der Studiengebühren in Karlsruhe als vorbildlich bezeichnet wird und ist verärgert über eine nicht-repräsentative Umfrage unter Studierenden, die beinahe im Hochschulmagazin veröffentlicht worden wäre.

·         Ohne Rücksprache mit dem AStA werden keine Studiengebühren ausgegeben.

·         Herr Heyer erwidert, dass dies für Hochschulausgaben durchaus zutreffe, nicht aber was Fakultäten und deren Fachschaften anginge.

·         Herrn Meisels über ProStudium: Geld darf auf keinen Fall pro Kopf an Fakultäten verteilt werden, wie dies an andere Hochschulen gehandhabt wird. Er merkt dazu an, dass aus manchen Fakultäten überhaupt keinen Antrag für ProStudium gestellt wurde.

·         Das Thema soll im Fachschaftsrat am 05.11. besprochen werden.

·         Herr Deißler macht den Vorschlag Abschlussberichte zu erstellen. Jedoch müsse die Ausschreibung (Antragsformular) für kommendes Jahr überarbeitet werden und die Fachschaften verpflichtend informiert werden über die Anträge innerhalb der Fakultäten.

·         Bei der Genehmigung von Anträgen sollen studentische Vertreter aus allen Fakultäten anwesend sein.

·         Der komplette Ablauf soll festgehalten werden, es muss mehr publiziert werden.

·         Auf die Frage was mit übrigem Geld passiert, erklärt Frau Schweitzer, dass ein Folgeantrag gestellt werden kann, sodass kein Geld verloren geht. Die Ausschreibung für die 2. ProStudiums-Runde gäbe es ab November.

·         Im Open Intra sollen ausführliche Informationen und die Abschlussberichte zu den bisherigen ProStudiumsanträge publiziert werden.

·         Herr Prof. Meisel stellt die Frage, wie man eine Informationsquelle schaffen kann, die alle Studierenden erreicht.

·         Der AStA sagt zu, alle Fachschaften über die anstehende 2. ProStudiumsrunde zu informieren, um über sie alle Studierende zu erreichen. Der AStA merkt noch an, dass auch die Professoren und Mitarbeiter alle ausreichend informiert sein müssen, damit sich keine Fehlinformationen verbreiten.


2.3. Studiengebühren allgemein

·         Momentan wird der größte Teil der Gebühren für die Bibliothek und ProStudium aufgewendet.

·         Es sollte eine konkrete Aufstellung geben wo, wann und wie viel für was ausgegeben wurde.

·         Die Frage des Missbrauchs und welche Mechanismen dazu führen, wird von Herrn Prof. Meisel aufgeworfen.

·         Herr Heyer stellt fest, dass es unmöglich ist jeden einzeln zu überprüfen, da Fakultäten eine gewisse Autonomie haben.

·         Herr Prof. Meisel möchte die Fakultäten betreffs der Ausgabe der Studiengebühren erneut sensibilisieren.

·         Frau Schweitzer weist noch einmal daraufhin, dass Studiengebühren, die nicht ausgegeben werden, übertragen werden.

·         Herr Schade erkundigt sich, was aus den ProStudiums-Anträgen Fachschweiß-Ingenieur (Studium Generale) und „Maple“ (Softwarelizenzen) geworden ist und wie es damit weiterhin steht.

·         Herr Prof. Meisel antwortet „Maple“ betreffend, dass das IZ herausfinden soll, welche Möglichkeiten für Campussoftware vorhanden sind. Seine Überlegung ist, dass IZ und Uni genauso zusammenarbeiten könnten wie bei den Bibliotheken, von der Uni habe er bereits ein positives Signal, aber es mangele momentan an der notwendigen Zeit (evt. ab Mai/Juni 2009). Er stellt fest, dass das IZ zu wenig Mitarbeiter hat.


TOP 3. IT an der Hochschule

·         Herr Schade möchte wissen, warum eine Verbindung über den VPN-Client aus dem Hochschulnetz nicht in das Netz der Universität möglich ist. Herr Prof. Meisel entgegnet, dass es doch funktioniere, aber er wird sich trotzdem erkundigen.


3.1. Ilias

·         Ilias wird unterstützt, es werden neue Mitarbeiter gesucht. Ilias soll vom IZ übernommen werden.


3.2. LSF-Server

·         Herr Prof. Meisel berichtet, dass es bezüglich des LSF-Servers große Widerstände gibt und keine konkrete Lösung in Sicht sei. Er fragt die Anwesenden nach einer Alternative.

·         Die Probleme resultierten aber auch aus dem Umstand, dass die Daten nicht gepflegt würden.

·         Die Mitglieder des AStA schlagen vor, die Problematik zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal eingehender zu besprechen.


3.3. Homepage

·         Herr Prof. Meisel erklärt, dass der Zugang jetzt zielgruppenspezifisch eingerichtet sei und die Frames entfallen, so dass eine bessere Suche möglich sei.

·         Der Trend ginge eindeutig hin zu sachlich-informativen Seiten laut Agentur für Design

·         Die Plattform wird weiterhin das CMS von Pirobase bleiben.

·         Da im Fakultätsrat Uneinigkeit herrscht, wird es eine Arbeitsgruppe geben (Leitung: Herr Dickinger).

·         Navigation und Inhalt sollen einheitlicher werden. Das Layout wird sich ändern.

·         Die Abteilung Öffentlichkeit/Marketing hat schon viele veraltete Seiten herausgenommen, die von den Fakultäten nicht aktualisiert wurden


TOP 4. Studium und Lehre

4.1. Evaluation/Service Center

 

·         Herr Prof. Meisel wünscht sich eine rege Beteiligung an der Evaluation. Ergebnisse werden wie bisher nur den betreffenden Professoren mitgeteilt. Bei schlechter Bewertung in Folge, ist der Dekan angehalten, mit dem jeweiligen Professor ein Gespräch zu führen. Es wird darauf hingewiesen, dass auch das Rektorat die Ergebnisse nicht einsehen kann, allerdings in Zukunft zumindest die Anzahl der Gespräche mitgeteilt bekommen möchte.

·         Die Ergebnisse von Lehrbeauftragten gehen dem Fakultätsvorstand unaufgefordert zu..

·         Frau Brunschede vom Service Center ist ebenfalls nicht berechtigt die einzelnen Evaluationsergebnisse einzusehen und sie ist auch bisher nicht konkret in die Gespräche zw. Dekan und betroffenen Professor eingebunden.

·         Die Frage wann die Evaluierung zwischen Studierenden und Professoren besprochen werden soll wird diskutiert. Beides hat Vor- und Nachteile: Besprechung danach hat keinen Rückkoppelungseffekt mehr, Besprechung davor könne möglicherweise in Druck auf die Studierenden münden.

·         Herr Prof. Meisel erläutert, dass Professoren als Beamte keine wirklich weitreichenden Konsequenzen zu befürchten haben, aber die Gespräche durchaus gewisse Effekte erzeugen könnten.

·         Bewertungszettel sollten nur in den Vorlesungen verteilt werden, da nur teilnehmende Studierende evaluieren sollen.

·         Die Frage was bei Vorlesungen, die sich nur über ein halbes Semester erstrecken, geschehen soll bleibt unbeantwortet.


TOP 5. Bibliothek: Übergang HS/Uni - PH

·         Die Kooperation der HS/PH Bibliothek steht formal bis zum 31.12.08.


TOP 6. Kopierer A-Bau

·         Von studentischer Seite wurde der nicht funktionierende Einzug des Kopierers bemängelt und die Kosten beim einfachen Scannen auf USB-Stick.

·         Das Rektorat bittet den AStA Erfahrungen aus Wohnheimen o.ä. zu sammeln. Wenn eine Firma gefunden wird, bei der Kopieren und Scannen nicht dasselbe kostet, möchte sich Herr Prof. Meisel mit der jetzigen Betreiberfirma in Verbindung setzen, um bessere Konditionen zu erwirken.


TOP 7. Projekte/Abschlussarbeiten an der Hochschule

·         Herr Heyer bemängelt den Informationsaustausch der Beteiligten beim HighSpeed – Projekt.

·         Von den Raumproblemen an der Hochschule sind auch Projekte betroffen.

·         Herr Prof. Meisel erörtert daraufhin den üblichen Kommunikationsweg:

o        Der erste Ansprechpartner ist immer die Fakultät, nicht das Rektorat.

o        Für studentische Projektgruppen ist Herr Christ als Ansprechpartner benannt worden, ergänzt Frau Schweitzer.

·         Die Anfrage von Herrn Schade nach mehr Gesprächen zwischen AStA und Rektorat wird von Herrn Meisel insofern positiv aufgenommen, als dass man die Gespräche thematisch fassen sollte, damit nicht die vollständige Anwesenheit des Rektorats und der Kanzlerin nötig ist.


TOP 8. Sonstiges

·         Herr Prof. Stöckner gibt die Beschwerde eines Professors über Lärm alkoholisierter Studierender und herumstehender, leerer Bierflaschen am 01.Oktober während der O-Phase an den AStA weiter.

·         Frau Schweitzer weist daraufhin, dass der AStA generell keine Verträge oder Aufträge für die Hochschule unterschreiben darf und bezieht sich dabei auf einen Sponsorenvertrag mit der Firma Philipp Morris beim diesjährigen AStA-Sommerfest. Dies gilt natürlich auch für Fachschaften.

 

 

Sitzungsende: 21.15 Uhr

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by Christian Schuberth last modified 2009-04-16 08:06
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